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Nick: the best
instructor you can get!
Das Aufstehen fällt heute recht schwer - bin wohl noch ein wenig müde vom
Vortag... Doch pünktlich um 10:00 Uhr holt Nick mich wieder am Portal des
Hotels ab. Heute geht es gleich in den Pool - natürlich erst nach dem
obligatorischen Check des Equipments. In zwei "Durchgängen" üben wir wieder
den "Ernstfall": Die Maske geht verloren (natürlich findet mein Partner sie
für mich - aber derweil muss ich erst einmal ein paar Meter ohne sie
schwimmen), und muss - selbstverständlich unter Wasser - wieder aufgesetzt
werden. Dann ist mein Sauerstofftank leer (weil Nick den Hahn zugedreht hat),
und ich muss den "Oktopus" meines Partners benutzen. Auch das Ab- und wieder
Jaakow bei der Arbeit
Anlegen der "Weste" wird unter Wasser geübt. Schließlich geht es an die
Kontrolle der "Buoyancy" mittels der Weste: einmal mit Hilfe der Luft aus dem
Tank, aber dann auch nochmal durch Befüllen mit dem Mund. Abschließend
schwimme ich noch ein paar Runden durch den Pool, um auch für die Fortbewegung
ein Gefühl zu bekommen. Dabei komme ich immer besser mit der Kontrolle der
Buoyancy ohne Hilfe der Weste klar: Auch das Volumen der Luft in den Lungen
läßt sich dafür nämlich wunderbar nutzen.
Eine halbe Stunde Theorie rundet das Ganze ab, und schließlich geht es gegen
14 Uhr wieder zum Hotel zurück. Ich schlendere noch ein wenig die Promenade
entlang, statte Jakob noch einen Besuch ab. Noch ein Anruf bei Nachi, um ihm
meine israelische Telefonnummer mitzuteilen, und dann wird es auch schon Zeit,
dass ich mich nach dem Schreiben dieser Zeilen auf Shabbat vorbereite:
Kabbalat Shabbat ist im "Crown Plaza" (gleich gegenüber) um 17:30 Uhr, und
anschließend bin ich ja bei Familie Shokron zum Abendessen eigeladen. Also ab
unter die Dusche, und los gehts!