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Viel Auswahl an Hotels gibt es zur Zeit nicht: Alles ist ausgebucht. Im
YMCA*** ist schließlich noch etwas frei, und so habe ich das Zimmer um kurz
YMCA bei Nacht
vor neun okkupiert. Jetzt rechtzeitig zur Busstation zu kommen, scheint
dennoch komplizierter als gedacht: Obwohl eigentlich alle 7 Minuten ein Bus
fahren sollte, muss ich doch gut 20 Minuten warten, bis schließlich einer
kommt. Im zentralen Busbahnhof angekommen, bedarf es sodann noch einer SMS
Orgie, aber schließlich haben wir uns gefunden - und machen uns zunächst zum
Frühstück auf die Suche nach einem netten Café. Dann geht es zum Hotel, um
Lilias Sachen abzulegen - und auf geht es in die Altstadt.
im Independance Park
Lilia ist sichtlich beeindruckt von dem Gedränge. Trotz unserer kleinen
sprachlichen Probleme gelingt es mir, ihr die Aufteilung in die vier
"Quarters" zu erklären. Im Jüdischen Viertel genehmigen wir uns dann eine
kleine Pause und etwas kaltes zu trinken, und nach unserer großen Runde geht
es wieder zurück ins Hotel. Wir machen uns ein wenig frisch, und suchen sodann
eine nette Lokalität für das Abendessen. Wer hätte gedacht, dass es selbst in
Jerusalem schwierig sein kann, ein
Restaurant zu finden, das auch koscher für Pessach ist! In der Nähe des Kikar
Zion finden wir schließlich das Hadarim. Die "Baked Potatoes" sind echt lecker!
Wir lassen den Abend gemütlich un in Ruhe ausklingen, und begeben uns zurück
ins Hotel...