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Jerusalem: 08.04.2004

Viel Auswahl an Hotels gibt es zur Zeit nicht: Alles ist ausgebucht. Im YMCA*** ist schließlich noch etwas frei, und so habe ich das Zimmer um kurz YMCA bei Nacht YMCA bei Nacht vor neun okkupiert. Jetzt rechtzeitig zur Busstation zu kommen, scheint dennoch komplizierter als gedacht: Obwohl eigentlich alle 7 Minuten ein Bus fahren sollte, muss ich doch gut 20 Minuten warten, bis schließlich einer kommt. Im zentralen Busbahnhof angekommen, bedarf es sodann noch einer SMS Orgie, aber schließlich haben wir uns gefunden - und machen uns zunächst zum Frühstück auf die Suche nach einem netten Café. Dann geht es zum Hotel, um Lilias Sachen abzulegen - und auf geht es in die Altstadt.

im Independance Park im Independance Park Lilia ist sichtlich beeindruckt von dem Gedränge. Trotz unserer kleinen sprachlichen Probleme gelingt es mir, ihr die Aufteilung in die vier "Quarters" zu erklären. Im Jüdischen Viertel genehmigen wir uns dann eine kleine Pause und etwas kaltes zu trinken, und nach unserer großen Runde geht es wieder zurück ins Hotel. Wir machen uns ein wenig frisch, und suchen sodann eine nette Lokalität für das Abendessen. Wer hätte gedacht, dass es selbst in Jerusalem schwierig sein kann, ein Restaurant zu finden, das auch koscher für Pessach ist! In der Nähe des Kikar Zion finden wir schließlich das Hadarim. Die "Baked Potatoes" sind echt lecker! Wir lassen den Abend gemütlich un in Ruhe ausklingen, und begeben uns zurück ins Hotel...