Blick in den Krater
Allein das Wort Caldera lässt es bereits erahnen: Hier hat ein Vulkan
etwas übrig gelassen. Und es gilt als nicht sicher, ob er nochmals ans
"Spucken" denkt: Ganz tot ist er noch nicht. Hat aber schon länger nichts
mehr angestellt.
Die (wie auf Gran Canaria üblich, gut ausgeschilderte) Straße führt zunächst mehrere Runden um den Nachbar-Berg, die immer enger werden - bis man schließlich auf dem aus Parkplatz und Aussichtsplattform bestehenden Gipfel anlangt. Wer mit dem Bus (Linie 311 von Las Palmas) kommt, muss halt noch ca. 30 Minuten Fußweg einplanen (wie ich bereits sagte, empfiehlt sich auf Gran Canaria zumindest hin und wieder ein Mietwagen).
Vom Gipfel reicht der Blick bis nach Las Palmas - bei gutem Wetter kann man mit etwas Glück sogar Fuerteventura sehen. Wanderer können entweder in die Caldera hinabsteigen, oder selbige außen umrunden - beides sollen sehr schöne Wanderungen sein, für die man allerdings auch ein paar Stunden einplanen (und eine große Flasche Wasser mitnehmen) sollte.