Römisches Mosaik im Haus des Dionysos
In diesem archäologischen Park finden sich nicht nur die berühmten römischen Villen (Haus des Dionysos, Haus des Aion, Haus des Theseus, Haus des Orpheus – jeweils nach den dortigen Mosaiken benannt) – sondern auch jede Menge weiterer Sehenswürdigkeiten: Das Byzantische Kastell Saranta Kolones, das römische Odeon, ein Amphithater, und mehr. Für eine Beischtigung sollte man also neben einer ausreichenden Menge an Trinkwasser auch etwas Zeit (mindestens zwei Stunden) mitbringen.
Die Mosaike stammen etwa aus der Zeit zwischen dem 3. und 5. Jahrhundert. Allein im Haus des Dionysos bedecken sie rund ein Viertel der insgesamt ca. 2000 Quadratmeter – da gibt es einiges zu sehen! Aber auch wenn die Worte "Haus" und "Villa" ein Dach über dem Kopf vermuten lassen, befindet sich nur wenig davon in geschützten oder gar geschlossenen Räumen – ein Besuch in der Mittagshitze ist daher nicht unbedingt zu empfehlen.
Wer nur wenig Zeit mitgebracht hat, und nicht das gesamte Gelände erkunden möchte,
sollte sich zumindest das genannte Haus des Dionysos nicht entgehen lassen.